Mittwoch, 28. Mai 2008

the loneliness of the long distance runner

der abend sollte im zeichen filmwissenschaftlicher literatur stehen. das wird er bald. mein problem ist nur: je mehr ich lese, je weniger verstehe ich. das einzig erfreuliche ist, dass ich in einem der leading directors des british new wave mein alter ego gefunden habe: "Er galt als intellektueller Regisseur, der zu einem didaktischen Ton und zur Intoleranz gegenüber Andersdenkenden neigte." schön, oder?
heute habe ich was gutes getan, confetti aufgepasst: da ich heute morgen verschlafen habe, konnte ich vor der uni nicht mehr ins büro meine arbeit ausdrucken, die ich ja heute abgeben sollte. deswegen sagte ich zur assistentin mit dem blumenjupe im institut für populäre kulturen: "ich bring ihn dir heute nachmittag vorbei." ok ok ok. als ich dann im büro war und die scheisse aus dem drucker sprang, nahm ich spontan das telefon in die hand und rief meine freunde beim veloblitz an. einmal hornbachstrasse - wiesenstrasse, darling. und schon stand ein schweissiger gelber (er war nicht chinese) bei mir in der offise, und ich sagte, ohne mich zu ihm umzudrehen: "the road leads where it's lead.". et voilà.
meine arbeit wurde also per kurier abgegeben und ich weiss so gut wie nie zuvor: der kontext ist der text.

love and satisfaction and on friday geht die luzi ab!

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