das war der beste salat ever. mit pistazien und mandeln drin, kresse, jungblattsalat, bohnen, peperoni. in einem café gegenüber dem jungen, der mir einen tag später die haare schneiden sollte. sebastian hiess der. matrosenstolz. er schnitt mir die haare etwa fünf centimeter zu kurz. griff eben kräftig zu. locken täuschen.
oh ich esse nur noch kürbis! im ofen. mit bisschen olivenöl, salz, pfeffer, rosmarin. ich hab einen tollen kürbis erwischt anderntags. schmeckt wie süsskartoffel wenn man ihn backt.
ich würde so gerne besser kochen können. das ist eigentlich alles, was ich tun will. waschen, schneiden, schälen, schrubben, hacken, garen, braten, backen, kochen, klopfen, rühren, schwingen. essen. es gibt so ne koch-ästhetik. die schönheit des zubereitens. auf allen sinnebenen. ich liebe den prozess. und ich hasse es, wenn er zu ende ist. jedes mal, wenn ich fertig gegessen habe, könnte ich gradwieder von vorne mit zubereiten beginnen.
es ist das erste, woran ich denke, wenn ich aufwache. müsli, joghurt, apfel, honig, banane, milch, kaffee, toast, cream cheese. freu mich auf morgen früh.
love and good night.

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