es dauert immer zwei tage, um sich von nachtaktivität zu erholen. beziehungsweise nehme ich mir diesen satz als legitimation, weshalb ich immer noch nicht in der bibliothek sitze. sondern zu hause, the bed, the breakfast, the youtube, the newspaper. geld würde mich so glücklich machen.
aber dank historisch verwurzelter christlicher implikation auf die gesellschaft darf ich nichts geniessen, ohne dafür gearbeitet zu haben. alles muss man sich verdienen. zu einem absoluten genuss gehört immer auch eine quasi moralische freiheit.
das wissen halbgescheite ja auch in ihren unreflexivsten momenten über sich selbst. wie man ein schlechtes gewissen hat, wenn man ein bier trinken geht anstelle das schlusswort zu schreiben. et cetera.
so much for monday morning wisdom, make it a good week! change!

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