heute the big brainstorm: nicht, weil ich - wie meine kommilitonin elisabeth - kopfschmerzen hatte vom - angeblichen - föhn (was war zuerst?), sondern weil ein geschenk für unsere kunden hermusste. wir sind ja stilvoll und auch ein bisschen nett und wollten deshalb eine karte und kekse verschicken. da aber die mehrheit der bevölkerung fälschlicherweise davon ausgeht, dass wir innovativ sind, müssen wir uns dieser annahme biegen und überlegten uns deswegen: tannenbaum? ping pong tisch? eine dvd, wo wir drauf "jingle bells" singen? kondome und alka seltzer? eine thermoskanne glühwein? lichterkette? eine compilation? zuckerwatte? ein sack manderinli und ein sack ping pong bälle? mitten im braingestorm fiel uns ein: wir sind keine werbeagentur. eigentlich müssen wir niemandem unsere geistesblitzigkeit beweisen. also gingen wir zurück zum ursprung: karte und kekse.
und sind damit perfekt zufrieden.
weniger ist mehr und damit die frage des abends: was ist kleiner besser? was ist im kleinformat besser? ich hab mir dazu überlegt: kinder, katzen, hunde, silikonbrüste, unterhosen, hörgeräte, wie heisst dieses gemüse, das kinder (und ich) nicht mögen?, inseln.
morgen ist donnerstag!
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