heute bern. das erste mal in der hauptstadt, eigentlich. schön, eigentlich. erinnert ein bisschen an fribourg.
jedenfalls habe ich mir die ohren zugehalten während ich sehr erfolgreich von a nach b nach c kam. ja, ich habe gute ideen.
auf dem nachhauseweg, im zug, sass ich neben zwei schneezuwandernden burschen in meinem alter. hatten etwa vier zelte und sechs thermoskannen dabei. bevor ich mich der landschaft zwischen bern und zürich widmete, hörte ich ihrem gespräch zu. ich wandte mich ab, als die dikussion sich nicht mehr vom drehmoment wegzubewegen schien. zwei physikstudenten. it was love.
dann schnell andere schuhe anziehen und ins seefeld.
am nachmittag ein besuch in der physiotherapie. mein knetendes fräulein hat mir offenbart, dass sie nicht länger fräulein sein wird und sich zu diesem anlass weisse stiefel sucht ("im schlimmsten fall kann ich dann immer noch zu magic x gehen."). das ganze passiert deswegen so sofortig, weil die dame schwanger ist. sounds like much fun. als ich aus der praxis herauskam, hatte sie mir nicht nur meinen rücken, sondern auch mein singledasein therapiert: ich bin ihr nun für das funktionieren beider angelegenheiten sehr dankbar.
und damit verabschiede ich mich in die strumpfhose.
happy night.
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1 Kommentar:
sehr schön. wir wollen nicht vergessen, dass die familie das ist was wirklich zählt. little indio hat heute erklärt (als ich ihn mit meiner zahnbürste attackierte weil er wieder vom weggehen redete), dass er nach seinem trip in die ideologische Andenheimat gedenkt sich bei confetti und mir einzunisten. der koch liegt krank und fern von uns alleine in den kalten bergen. home is where your heart lies.
abrazos y tequila muy pronto,
m.
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