
in winterthur hat's gewindet.
zum glück bin ich nicht mehr da. die kurzfilmtage waren schlecht organisiert, mein lippenstift hingegen nicht. der einzige mensch, der mich am festival interessiert hat, war der juror. der eine juror. nicht der finnische, der schweizer juror. not a sweet face, not a pretty face, but a good face. und eine schöne art. und eine grusige freundin, natürlich, wenn das seine freundin war mit ihm in der bar. kurze haare und zu burschikos. ich guckte über die trennwände hinweg zu ihm rüber, weinend, weil ich den text nicht verstand, den ich da las, für die uni. er schaute rege zurück, grüsste mich später auch im gang, als wir alleine waren.
er ist eine öffentliche person, es wäre nicht schwierig, ihn ausfindig zu machen.
aber ich lass ihn in ruhe. er braucht mich nicht. und ich habe jetzt eh grad zuviel schlagsahne gegessen und bin somit zu dick für ihn geworden. aber: es ist einfach die allerbeste idee, schlagsahne im kühlschrank zu haben, allzeit. es macht mich sozusagen glücklich, schlagsahne in meiner reichweite zu haben. dick und glücklich - das eine geht nicht ohne das andere.
und der kreative input des tages kommt aus dänemark: www.myspace.com/faggetfairys
über faggetfairys.blogspot.com kommt ihr zu einem ART REBELS link: anschauen! und wir dachten, wir hätten hirn.
mal schauen, was das gebäck der marie mit mir anstellt. wenn ich in zehn tagen nichts neues gebloggt habe, bitte massnahmen ergreifen. (diese massnahmen beinhalten nichts, was man im beate uhse kaufen kann - gerne ein anderes mal!)

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